Abb.106 Candás hat
eine markante Steilküste

 

Abb.107 Blick aus
unserer Unterkunft in
Luánco

  • Luánco dient auch vielen Menschen, die offenbar in den großen Städten arbeiten, als Wohnort. Eigenwilliger alter Kirchenbau. Lustiges Hotel mit netter Betreuung und Brandung unmittelbar unter dem Fenster,
  • Das Cabo de Peñas selbst. Dort kann man Bier trinken, aber auch den nördlichsten Punkt Spaniens genießen. Ähnliche Aussichtspunkte habe ich in England gesehen. Viele Wanderer, Biker, Vogelkundler.  

Abb.108 Avilés, St. Martin,
interessante Romanik

 

Abb.110 Avilés

Weiter geht es im gleichen Schema: Küstenstraße, die ganz selten küstennahe verläuft.  

Abb.111 Cudillero,
das Schmuckstück,
sehr gute Unterkunft:
La Casona de Pio

Eine Nebenstraße führt an die Küste heran nach Cudillero, das malerischste Fischerdorf Asturiens. Zahlreiche Aussichtspunkte. Hier bleiben wir zwei Tage, was sich gelohnt hat.  

Abb.112 Blick hinab
auf Cudillero und
die Kirche

Wanderungen führen uns ins Land und ans Meer zurück. Entlang der legendären Schmalspurbahn etc. Der Ort ähnelt den Cinque terre in Italien. Cudillero ist nicht gänzlich autofrei. Der Verkehr ist eingeschränkt, weil viele Wege nur zu Fuß zu machen sind. Im Gegensatz zu Italien – sage ich mutig – ist die wirtschaftliche Situation kritisch. Bei den boomenden Industriestädten beinahe in Sichtweite ist die Landflucht hoch. Auch die „5 Dörfer in Ligurien“ haben diese erlebt. Die Eisenbahn hat ihnen zuerst kein Glück gebracht, dann kam langsam aber stetig ein ungebrochener touristischer Ruhm. Darauf wartet das arme Cudillero. Die Einwohner können sich nichts dafür kaufen, dass jeder versichert, es sei der schönste Ort. Es liegt halt im Vergleich zu Ligurien nach europäischen Maßstäben doch „weit vom Schuss“.  

Abb.113 Blick hinauf
vom Platz nahe Hafen

 

Abb.114 Alles ist fotogen
in Cudillero

Abb.115 Noch viel Arbeit

 

Abb.116 Einladung nach
Cudillero,
aber wo reingehen?

Abb.117 Umland von Cudillero,
Pilgerin auf dem
„Camino del Norte“

 

Abb.118 Fast ein Wahrzeichen
von Ribadeo

Abb.119 Die Bischofskirche
in Montoñedo

Uns Autofahrern sind die Wege südwestlich Villanova zu klein. Wir sind bereits in Abadin (sic) auf eine LU-113 (streng nach Süden) Richtung Lugo abgefahren. Es geht ziemlich gradlinig über eine Hochebene, stellenweise ein richtiges Hochmoor.

Anschießend nochmal die Karte, um zu sehen, wo nutzen die großen Pilgerwege den Camino Primitivo? Wo mündet der C.del Norte und der C. frances in diesen ein?

Karte der spanischen Jakobswege