Abb.029: Castro Uriales, das Ensemble

Abb. 029: Das schöne
Ensemble in
Castro Uridales

 

Abb.030: Castro Uriales,
Burg der Tempelritter

Abb.031: Castro Uriales,
die famose Kirche

 

Abb.032: Stein trotzt dem Meer

Abb.033: Uralte Reliefs an der Kirche

Abb.034: Castro Uriales,
wildes Meer
um Kirche und Burg

Abb.035: Nordspanien, Nachrichten vom nahen Atlantik

Abb.036: Castro Uriales, Häuserfront am Meer

Abb.037: Rathaus
und Marktplatz

Abb.038: westl.
Castro Uriales,
Camino del Norte

Bei der Ausfahrt kann man auf der schon bekannten 634 bleiben oder auf die Autobahn auffahren. Beides ist schön. Auf dem Weg zur kantabrischen Hauptstadt Santander kann man, was die Landschaft betrifft, nichts falsch machen. Wir können bis Laredo ziemlich nahe der Küste bleiben. Ein richtiges Städtchen mit eineigen Hochhausklötzen. Dann kommt eine große Bucht bei Santoña, die uns nötigt, das Cabo de Ajo und sein flaches Umland abzuschneiden. Die Autobahn jedenfalls bietet eine mächtig Brücke und eine rasche Passage an.  

Abb.039: Aussicht
vom Wanderweg

Abb.040:
Abendstimmung
in Nola

 

Abb.041: An der
Meeresfront von
Santander

Im Jahre 1941 gab es ein Großfeuer, was die Stadt vernichtete und einen modernen Wiederaufbau nach sich zog. Diese Geschichte erinnert an Korinth (erste Fahrt).  

 

 

Der „Ponte Diavolo“ führt auf das auf einem Fels liegende Cividale.

Abb.042: Typische
Fassaden
im schönen Santander

 

Karte der spanischen Jakobswege