Abb. 28: Riomaggiore,
das östlichste der fünf Dörfer,
eingeklemmt ins Tal
des „größeren Flusses“

Von der Hauptstraße zweigen Gässchen ab. Nach exploratorischen Partien über malerische Treppen und Durchgänge vorbei an vielen bunten Läden und Brunnen geht es  auf dem nord/östlichen Hang zur größeren unter den Kirchen.

 

Abb. 29: Gotisches (vielleicht
auch älteres) Relief
an der Hauptkirche

 

Von der Kirche geht es weiter zu der Burg und einem Lokal mit "Degustation". Die Preise haben einen Kultur-Zuschlag. Bestehen die Spaghetti die kritische Testung?

Colosseum in Rom von A. Buxbaum.

Abb. 30: Manarola.
Unmittelbar vor uns sieht
man die verzierte
Überbauung der Bahnstrecke,
obendrauf ein Café

 

Abb. 31: Typisches Straßen-
bild in Manarola

 

Auf dem Hügel westlich des Ortes schlingt sich ein Kreuzweg mit verschiedenen modernen Tafeln spiralig nach oben: Beginnend mit dem Letztes Abendmahl.

Abb. 33: Bescheidene Landebucht von Manarola

 

Der Abschnitt des (einfachsten) Wanderweges Manarola – Corniglia war März 11 wegen Erdrutsch gesperrt. 

Abb. 34: Manarola wie
von der Postkarte

Abb. 35: Kleine Veränderung
des Standortes verändern
den Aspekt aber der
Charakter bleibt
unverwechselbar

Abb. 36: Noch mal weil
es so schön ist

Corniglia. Das liegt im Gegensatz zu den anderen Orten richtig oben auf dem Hügel.  Man war bei der Entstehung des Ortes offenbar sehr bedacht auf den Schutz von der See her. Der wurde erkauft mit dem Verzicht auf einen kleinen Hafen. Ein solcher (und der Fischfang) spielt aber auch in den anderen Dörfern eine untergeordnete Rolle. Lediglich Monterosso konnte zu einem Teil vom Fischfang leben.Das Fehlen eines Hafens in Corniglia bedeutet, dass das Touristenboot diesen Ort nicht direkt anfahren kann.                                                       Oberhalb von Corniglia in gut 300 m Meereshöhe liegt ein weiteres malerisches Dörfchen mit einer auffällig großen Kirche. Bei allen diesen Kirchen war das Ideal „Zweifarbigkeit“  aus dunkelgrünen und weißem Marmor. (Mit gefällt der Dom von Lévanto man besten). 

Der nächste Wander-Abschnitt bis Vernazza war offiziell gesperrt, aber ich habe den Grund nicht erkennen können. In Italien wird zur Freude des Reisenden manches nicht „tierisch“ ernst gesehen. InFällen wo es bei uns schon mal eine Strafe geben könnte, lässt man hier auch mal das „göttliche Recht“ gelten. Dieses „göttliche Recht“ besagt: Was vernünftig ist, muss akzeptiert werden, auch wenn es menschlichem Recht zu widerläuft.

Abb. 37: Vernazza,
es fehlt nichts:
Burg, kleiner
Hafen, Kirche
(halb zugedeckt)

Der nächste Abschnitt der Wanderung erfüllt wieder alle unsere Erwartungen.

Abb. 38: Vernazza soll den
anderen Dörfern den
Rang ablaufen

Abb. 39: Enge Gassen in Vernazza
(erinnern anTággia, nur besser in Schuss)

Abb. 40: Monterosso.
Hinter der Erhebung im
Hintergrund liegt Lévanto

Der Wanderweg von Monterosso nach Levanto führt sehr abwechselungsreich über eine Halbinsel. In beiden Richtungen ist es eindrucksvoll, wenn die Orte aus dem Wald auftauchen und die Küstensilhouette als Hintergrund bieten.