Abb. 53: Noli,
das Schatzkästlein
und San Panagorio

 

 

Abb. 54: Noli bei Nacht

Jedenfalls hab ich auf dem Markt Zahnpasta und mehrere andere wichtige Utensilien eingekauft. Man hat mir die Illusion gegönnt, man würde mein Schulitalienisch gut verstehen. An jeder Ecke findet man uralte Reliefs und Plastiken. 

 

Colosseum in Rom von A. Buxbaum.

Abb. 55: Finalborgo, historischer Teil
von Finale Ligure,
Stadtmauer

Abb. 56: Überall versteckte antike
Reliefs und Plastiken

Abb. 57: Albenga
mit seinen
berühmten
Geschlechter-
türmen

Albenga war eine mit Pisa verbündete, unabhängige Seerepublik. Nicht die Genoveser haben sie kaputtgemacht, sondern die Natur: der Hafen ist ab 1400 versandet. Eine typische Konstellation: „Versandet, nicht fertig geworden“ etc bedeutet oft „gut erhalten“, da niemand interessiert war, so was endgültig kaputt zu machen.

Abb. 58: Höchster Turm
(Costa)

 Albenga ist besonders bei Italienern beliebt, was ein gutes Zeichen ist. - Es ist das „San Gimignano von Ligurien“, eine Stadt mit zahlreichen Geschlechtertürmen. Der höchste, der 60 m hohe Torre del Commune repräsentiert die Familie Costa. Markant ist der überhängende Torre Griffi.

Abb. 59: Reliefs, die an die
Völkerwanderungszeit erinnern

Abb. 60: Reliefs, die an die
Völkerwanderungszeit erinnern

Abb. 61: Oberhalb
von Cervo
Aufstieg zu
San Giovanni
Battista

 
 

Abb. 62: Tággia wird noch sorgsam renoviert

Da ich keine Unterkunft finde, muss ich zum Meer ausweichen. Dort liegt Arma di Taggia mit wenig ansprechenden Hochhäusern. Ich lästere, nutze aber die Vorteile. Der Ort hält für mich ein  Standardhotel bereit: typischer Meerblick, Tagesgericht und eine Fernsehdiskussion: Berlusconi hat (2006) die absolute Mehrheit verfehlt.

Abb. 63: San Remo

 

Abb. 64: Ventimiglia,
der markante Grenzort