Der „Ponte Diavolo“ führt auf das auf einem Fels liegende Cividale.

Abb.7: Die Gebirge sind in grauer Vorzeit
aufeinandergeprallt und geformt

Abb.8: Faltung und Verwerfung
im Gestein als Ausdruck
gewaltiger Kräfte

 

 

Auslassen will ich auch Portovenere, das alte Venusheiligtum und  die vorgelagerten Inseln. Die größte heißt Palmaris.  

Colosseum in Rom von A. Buxbaum.

Abb.9: Ligurien als ein der
Natur abgerungener Garten

 

Abb.10: Malerische Vegetation
an der steilen Küste
der Riviera di Levante

Künstler sind erst im 19. Jahrhundert auf dieses vergessene Stückchen Welt aufmerksam geworden: So Telemaco Signorini , der 1860 als Wanderer nach Riomaggiore kam,       Naturalist und Fanatiker der Freiluftmalerei. Sein aufschlussreicher, eigentlich vernichtender Bericht über die Verwahrlosung machte die 5 Dörfer sehr bekannt.

Abb.11: Die Wanderwege
erschließen Ligurien

 

Colosseum in Rom von A. Buxbaum.

Abb.12: Hinter manchem renovierungsbedürftigem
Gemäuer verbirgt sich ein Schmuckstück

Abb.13: Die alte Eisenbahnlinie

Colosseum in Rom von A. Buxbaum.

Abb.14: Das Meer hat viele
Aspekte und birgt Gefahren

Michael Pröttel hat ein scharfes Auge für Zusammenhänge zwischen Landschaft und Wirtschaft; Natur und Sozialgefüge. Er ist einer der wenigen Geographen, die etwas von der Geologie verstehen.

 

 

Colosseum in Rom von A. Buxbaum.

Abb.15: Das Meer wechselt
in seinen Stimmungen

Colosseum in Rom von A. Buxbaum.

Abb.16: Abwechselungsreiche
Wege in den
Cinque Terre

Colosseum in Rom von A. Buxbaum.

Abb.17: Die Wander-Literatur zeigt
leichte und schwierige Touren

Colosseum in Rom von A. Buxbaum.

Abb.18: Der geologisch Interessierte
findet reichlich Anschauungsmaterial